Berliner Zeltung Nummer 105 (German)
PRESS RELEASE/Newspaper 2007/02/20 15:29
 

Buddha-Geburtstag in Berlin

Asiaten feierten mit Hauptstadten / Workshops und kulturelles Spektakel

Zum ersten Mal wurde in Berlin dasbedeutendste Fest der Buddhisten gefelert: Das Vesakh-Fest. Viele Deutsche, asiatische Gruppen und religiose  Wurdentrager haben am Wochenende eine buddhistische Zeremonie veranstaltet.


Es ist ein ungewohnlicher Anblick fur die Stadt: kahlgeschorene Asiaten, gehullt in welte, graue oder orange- farbene Kurren. Es sind buddhistische Monche und Nonnen. Um das Vesakh-Fest zu festes: "Geburt Tod und Erleushtung Buddhas"

Das ist  Wei Weihnadhten und "Ostern zusammen", sagt Sylvia Wetzel, Organisatorin des Spektakels. Im Schnitt seien an den beiden Tagen je 500 Besucher hier.

Der Theaterraum inder Ufa-Fabrik ist uberfullt, doch die Besucher sind still und gespannt auf die Zeremonie. Aif der Buhne stehen die Monshe und Nonnen aus Sudkorea. Sogar das buddhisten Oberhauot Dong HE nimmt teil. Vor der Buhne hocken Buddhisten aus Deutschland meist im Schneidersitz. Auf den Rangen sitzen die Besucher. Das Herz-Sutra wird gesprochen- einer von gut

Zehn- Minuten- Vers auf deutsche wiederholt. Dong HE war begeistert von den Deutschen, die sie hier erlebt hat "Da die Leute hier so konzentriert sind, hat mich tief beruhrt"

Die koreanishe Dame mit geschorenem Kopf hat bei den Buddhisten den Statue eines "underuhrbaren Kulturgutes". Auf die deutschen Festbesucherrkt wirkt, sie, wie, eine "Erscheinung". Einige verneigen sich vor ihrmit gefalteten Handen an der Stirn.

Als die stille Dong HE in einer Teepause in Restaurant spricht, schauen die Besucher zuerst gebannt auf sie, dann zur Dolmetscherin. Obwohl der Buddhismus keinen Ursprung in Deutschland hat, so die Abtissin, sei siecher, da die Deutschen gute Buddhisten werden konnen. Bereits jetzt gibt es allein in Berlin zwischen 6000und 10000Menschen, die der buddhistischen Lehre anhangen .

Etwas spater spricht die Abtissin uber ihre Berlin- Erlebnisse: "Ich bin viel mit Bussen und Bahnen gefahren", berishtet sie mit einem lauten Lachen,"dann habe ich mir die gro ben Kaufhauser angeschaut. Bei uns in Korea gibt es aber grobere." Auch ein religioses Oberhaupt ist manchmal Touristin. So will sie "ein Stuck von der Wiedervereinigung" mitnehmen.

Nach der Teepause werden Workshops angeboten: Meditationen, Kalligraphe (Schriftmalerel), Vortrage und Diskussionsrunden. Am Sonnabend - Abend ist die Bohne wieder Mittelpunkt. Eine deutsche Gruppe rezitiert Sutras, wobei allerdings wening Stimmung aufkommt, denn viele erwarteten ungeduldig die koreanische Tanzgruppe. Die Kunstler streifen aufgeregt plappernd vor dem Theatersaal umher. Die alteren Damen unter ihnen in bodenlange,wei-

 
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